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Hüftgelenkprothese: Informationsveranstaltung für Patienten

14.11.2012

Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin des Roten Kreuz Krankenhauses Kassel (RKH) veranstaltet im Rahmen der Patienten-Akademie das 41. Kasseler Patienten Forum Orthopädie zur Behandlung der Arthrose des Hüftgelenks. Im Fokus steht dabei der Einsatz der Hüftgelenkprothese.


Prof. Dr. med. Werner Konermann

Am Mittwoch, den 14. November, findet von 17 bis 19 Uhr im Roten Kreuz Krankenhaus Kassel (RKH) die Patienten-Akademie zum Thema „Hüfterkrankungen“ statt. Die Veranstaltung wird den Teilnehmern einen Überblick über die Gelenkerkrankung Arthrose, deren Vorbeugung, konservative und operative Behandlungsformen und die Rehabilitation geben. „Jährlich werden in Deutschland 200.000 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert. Der Prozess, sich als Patient für oder gegen ein künstliches Gelenk zu entscheiden, ist aber oftmals schwierig“, sagt Professor Dr. med. Werner Konermann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin des RKH.

Betroffene und Interessierte erhalten während der Patientenveranstaltung umfangreiche Informationen zum Thema Arthrose und Hüftgelenkprothese. „Neben Möglichkeiten zur Vorbeugung sprechen wir über die konservativen und operativen Behandlungsformen, die unterschiedlichen Betäubungsverfahren während der Operation, die verschiedenen künstlichen Gelenke und die Rehabilitation nach einer Implantation“, berichtet der Chefarzt. Außerdem bekommen die Anwesenden Tipps zum täglichen Leben mit dem künstlichen Gelenk aus Sicht der Krankengymnastik.

Referenten werden neben Professor Dr. med. Werner Konermann PD Dr. med. Ulrich Fauth, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin des RKH, und Physiotherapeut Felix Ritter sein. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Das Patienten-Forum findet am Mittwoch, den 14. November 2012 von 17:00 bis 19:00 Uhr im Roten Kreuz Krankenhaus, Hansteinstraße 29 in Kassel in den Konferenzräumen I und II statt. Betroffene und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei.