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Informationsveranstaltung - Schultererkrankungen

13.11.2013

Seit gut 20 Jahren gibt es rasante Fortschritte in der Schulterchirurgie. Durch bildgebende diagnostische Verfahren wie die Ultraschalluntersuchung oder die Kernspintomographie ist die Diagnose vereinfacht worden. Außerdem ist die operative Therapie heute meist minimal-invasiv.


Professor Dr. med. Werner Konermann ist Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin

Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Krankheitsbilder wie zum Beispiel den Engpass unter dem Schulterdach, dem sogenannten Impingement-, bzw. Subakromial-Syndrom, das durch Degeneration oder auch dauerhaft ungünstige Belastungen des Schultergelenks etwa am Arbeitsplatz entstehen kann. Aber auch Veränderungen an der Rotatorenmanschette und deren minimal-invasive und offene Therapie werden angesprochen. Weitere Themen der Veranstaltung werden die Arthrose des Schultereckgelenks, die Schulterinstabilität und der Einsatz künstlicher Schultergelenke sein. Außerdem werden die Möglichkeiten der Rehabilitation erklärt. 


Mittwoch, 13. November 2013


Uhrzeit: 17.00 – 19.00 Uhr 
Referenten: Prof. Dr. med. Werner Konermann, Dr. med. Marcus Siebert, Felix Ritter 
Ort: Konferenzraum im Roten Kreuz Krankenhaus