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300 Ästhetisch-Plastische Chirurgen trafen sich in Kassel

Am 13.06.2013, 15:26 Uhr

Kassel, Mai 2013 – Rund 300 Schönheitschirurgen trafen sich Anfang Mai in Kassel zu einem dreitägigen Wissenschaftskongress. Dabei standen vor allem Trends und neue Methoden bei Brust,- Gesichts- und Intimoperationen auf der Tagesordnung.


Prof. Dr. med. E. M. Noah, Chefarzt in der Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am Rotes Kreuz Kranklenhaus in Kassel

Prof. Ernst Magnus Noah, Chefarzt in der Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie im Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel und Tagungspräsident, zieht eine positive Bilanz des Wissenschaftskongresses. „Der Austausch mit den Kollegen über Materialien, Methoden und neue Studienergebnisse bei Brust, Gesichts- und Intimoperationen war auf höchstem Niveau“, so der Vizepräsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen-Chirurgen (VDÄPC).

Gerade im Bereich der Brustoperationen könne inzwischen sehr gut auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen eingegangen werden – denn nicht nur die Materialien passen sich an, auch die Aus- und Weiterbildung der Mediziner. „Die Grundform des Ergebnisses ist bestimmt von der jeweilige Anatomie“, betonte der Chefarzt am Kasseler Roten Kreuz Krankenhaus. „Ballons“ wolle kaum eine Frau. Noah: „Die schönste Brustvergrößerung ist die, die nicht im Bikini zu erkennen ist.“

Neu sei auch, auf Silikonpads bei Vergrößerungen gänzlich zu verzichten. „Dafür wird an anderer Stelle Fett abgesaugt und in die Brust eingebracht“, erläuterte der Experte die äußerst schonende Methode.