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iPads in der Schmerzklinik

Am 17.05.2013, 11:14 Uhr


Von den iPads profitieren Ärzte und Patienten: Die technologische Neuheit ermöglicht eine schnellere und bessere diagnostische Zuordnung, wodurch die Therapie noch gezielter und effizienter ansetzen kann.

Das Rote Kreuz Krankenhaus wendet die neuesten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden an. So sind für die Klinik für Schmerzmedizin jetzt mehrere iPads angeschafft worden, um eine noch bessere diagnostische Zuordnung der oft langjährig bestehenden Schmerzen zu erzielen. 
Bisher mussten die Fragebögen mit Kugelschreiber ausgefüllt werden. Vorteile der neuen Methode sind zum einen die einfache und intuitive Handhabung für die Patienten und die rasche statistische Auswertung per Computer, so dass die Therapie noch gezielter und effektiver ansetzen kann. Zusätzlich nehmen wir uns natürlich nach wie vor ausreichend Zeit für ein Aufnahmegespräch und eine gründliche körperliche Untersuchung. (Dr. Andreas Böger, Chefarzt, Klinik für Schmerzmedizin)