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Focus empfiehlt Deutschlands beste Implantologen – wir sind dabei!

Am 28.10.2011, 09:58 Uhr

Jährlich veröffentlicht die Zeitschrift „Focus“ seine Ärztelisten mit den empfehlenswertesten Medizinern der Bundesrepublik. Durch aufwendige Umfragen und eine Analyse des Behandlungsspektrums entstand auch in diesem Jahr wieder eine Liste mit 126 Implantologen, die das Magazin den Deutschen empfiehlt. Mit dabei ist Professor Dr. med. Dr. med. dent. Hendrik Terheyden, Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Roten Kreuz Krankenhauses Kassel.


Prof. Dr. Dr. H. Terheyden

(AHE) „Ich freue mich sehr, wieder in die Liste aufgenommen worden zu sein“, kommentiert Professor Terheyden die aktuelle Focus-Ärzteliste. Dabei ist ihm ein Punkt besonders wichtig: „Die Liste basiert auch auf Empfehlungen von Kollegen. Dies zeigt, dass die niedergelassenen zahnärztlichen Kollegen, die die Patienten in den Jahren nach einer Implantologie-Versorgung im Roten Kreuz Krankenhaus natürlich viel öfter sehen, mit unserer Arbeit zufrieden sind. Auch über einen langen Zeitraum“. Denn gut platzierte und eingeheilte Implantate halten langfristig.„Implantate verbessern die Kaukraft und das Sprechen, sie stoppen außerdem den Knochenabbau des unbezahnten Kiefers, der ohne Zähne ganz normal ist. Natürlich spielen auch ästhetische Aspekte eine Rolle“, sagt Prof. Terheyden. 

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) hat sich dabei auf komplizierte Fälle spezialisiert und ist Partner der niedergelassenen Zahnarztpraxis: „Um ein Zahn-Implantat setzen zu können, benötigt der Patient ausreichend Knochengewebe im Kiefer und ein festes Zahnfleisch. Der Knochen dient als Fundament und hält das Implantat. Das Zahnfleisch dichtet das Implantat zum Mund hin ab. Ist nicht genügend Knochen vorhanden, kann heute ein Knochenaufbau vorgenommen werden.“Das Zahnfleisch kann ebenfalls verbreitert werden. 

Die häufigste Ursache für den Verlust von Zähnen und Kieferknochengewebe ist Parodontitis, die Entzündung des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparats. Ähnliches kann als Periimplantitis am Implantat eintreten. Daher empfiehlt der Experte: „Durch eine gute Mund- und Zahnhygiene kann man der Parodontitis und Periimplantitis vorbeugen. Deswegen muss die Plaque regelmäßig und gründlich entfernt werden. Zweimal täglich Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide sollten zum Alltag gehören. Unterstützen kann man seine persönliche Mundhygiene durch die regelmäßige professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis im Dreimonatsabstand.“