
Künstliche Gelenke
Endoprothese bezeichnet den dauerhaften Ersatz eines kranken Gelenks durch ein künstliches Implantat. Zu den häufigsten Gründen für die Notwendigkeit einer Endoprothese gehört die Arthrose; diese Verschleißerkrankung zählt zu den großen Volkskrankheiten.
Der Ersatz geschädigter Gelenke gehört zu den größten orthopädischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Dank des ständigen technologischen Fortschritts und der Einbringung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelte die Endoprothetik sich zu einem nahezu perfekten Verfahren. In Deutschland werden jedes Jahr fast 300.000 künstliche Gelenke eingesetzt, so dass wir hier von einem Routineeingriff sprechen können.
In unserer Klinik verwenden wir sowohl in der Hüft-Endoprothetik als auch in der Knie- und Schulterendoprothetik Implantate, deren Haltbarkeit durch jahrzehntelange Testergebnisse abgesichert ist. In den vergangenen Jahren kamen gewebeschonende Verfahren hinzu: So genannte minimal-invasive Operationstechniken erleichtern deutlich die Mobilisation unserer Patienten.
Je nach Befund setzen wir an den einzelnen Gelenken unterschiedliche Implantate ein:
Hüftgelenkprothesen
Kniegelenkprothesen
Schultergelenkprothesen
Sprunggelenkprothese
Bei erheblichen Schädigungen des oberen Sprunggelenks kommt eine Sprunggelenkprothese zur Anwendung. Bei Schädigungen des unteren Sprunggelenks kann nur eine Versteifung durchgeführt werden. Sie bedeutet aber keinen Verlust der Gehfähigkeit. Durch Wegfall der Schmerzen kann die Bewegungsfähigkeit insgesamt erhöht sein, auch wenn das einzelne Gelenk versteift ist.
Der Ersatz geschädigter Gelenke gehört zu den größten orthopädischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Dank des ständigen technologischen Fortschritts und der Einbringung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelte die Endoprothetik sich zu einem nahezu perfekten Verfahren. In Deutschland werden jedes Jahr fast 300.000 künstliche Gelenke eingesetzt, so dass wir hier von einem Routineeingriff sprechen können.
In unserer Klinik verwenden wir sowohl in der Hüft-Endoprothetik als auch in der Knie- und Schulterendoprothetik Implantate, deren Haltbarkeit durch jahrzehntelange Testergebnisse abgesichert ist. In den vergangenen Jahren kamen gewebeschonende Verfahren hinzu: So genannte minimal-invasive Operationstechniken erleichtern deutlich die Mobilisation unserer Patienten.
Je nach Befund setzen wir an den einzelnen Gelenken unterschiedliche Implantate ein:
Hüftgelenkprothesen
- modulare Pfannenprothese
- Schaftprothese für minimal-invasive Implantation
- Kurzschaftprothese
- Keramik-Keramik-Gleitpaarung
Kniegelenkprothesen
- unikondyläre Schlittenprothese
- bikondyläre Kniegelenkprothese (Oberflächenersatzprothese)
- Scharnierendoprothese
Schultergelenkprothesen
- Schulterkappenprothese
- Hemiprothese
- Totalendoprothese
- inverse Prothese
Sprunggelenkprothese
Bei erheblichen Schädigungen des oberen Sprunggelenks kommt eine Sprunggelenkprothese zur Anwendung. Bei Schädigungen des unteren Sprunggelenks kann nur eine Versteifung durchgeführt werden. Sie bedeutet aber keinen Verlust der Gehfähigkeit. Durch Wegfall der Schmerzen kann die Bewegungsfähigkeit insgesamt erhöht sein, auch wenn das einzelne Gelenk versteift ist.
