Impressum
Kontakt
Kieferfehlstellung

Kieferorthopädische OP (Dysgnathie Chirurgie)

Die Dysgnathie Chirurgie befasst sich mit der Behandlung von Kieferfehlstellungen. Diese Operationen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden. Durch die Korrektur von Kiefer- und Zahnfehlstellungen ergibt sich für die Betroffenen oft ein erheblicher ästhetischer Gewinn, nicht nur der Zahnbögen, sondern der gesamten Gesichtsharmonie.

Diagnoseverfahren:
  • Klinische Untersuchung mit Funktionsanalyse und ästhetischer Analyse des Kiefer- und Gesichtsbereiches
  • Dreidimensionale Bildgebung (DVT)
  • Funktionsorientierte Gelenkdiagnostik mithilfe von Magnetresonanztomographie

Therapieverfahren:
  • Schonende, wenig invasive Operationsverfahren ohne "Verdrahtung" der Kiefer
  • Physiotherapie-Konzept zur schnellen und effektiven Rehabilitation nach dem Eingriff


Kiefergelenkbehandlung

Funktionsstörungen im Kieferbereich können die Kiefergelenke sowie die sie umgebende Kaumuskulatur betreffen. Sie äußern sich zum Beispiel durch Knacken in den Kiefergelenken oder Schmerzen - auch in entfernten Regionen wie Nacken und Kopf. Ursachen dafür sind häufig Zahnfehlstellungen. Weiterhin kommen Belastungen wie Stress oder Haltungsschäden als zusätzliche Gründe für Kiefergelenksbeschwerden und muskuläre Störungen im Kieferbereich in Frage.

Aufgrund der vielen potenziellen Ursachen steht am Anfang jeder Untersuchung eine umfassende Diagnostik der Kiefergelenke, der Kopf- und Kaumuskulatur sowie der Zähne.

Diagnoseverfahren:
  • Klinische Untersuchung (Funktionsanalyse)
  • Magnetresonanztomographie
  • Diagnostische Arthroskopie als minimal invasives Verfahren

Die Therapie erfolgt nach einem abgestuften Konzept:
  • Entspannungstherapie und Krankengymnastik
  • Schienentherapie (programmierte Dekompressionsschiene)
  • Normalisierung der Kaumuskelaktivität mit Botulinumtoxin A
  • Arthroskopische Lysis und Lavage des Kiefergelenkes als minimal invasives chirurgisches Verfahren
  • Offene Kiefergelenkoperation