Geschichte
Das RKH blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück, in dessen Mittelpunkt von Anfang an das Wohl seiner Patienten stand.
1875 | Der Vaterländische Frauenverein Zweigverein Kassel gründet die Vorläuferin der DRK-Schwesternschaft Kassel und richtet für sie eine Pflegestation in der Frankfurter Straße 31 ein. |
1878 | Einrichtung eines Krankenpensionats mit 3 Betten (Thorgebäude am Rondell, heute Wilhelmshöher Platz), dem Vorläufer des Roten Kreuz Krankenhaus Kassel. |
1882 | Eröffnung einer eigenen Krankenpflegeanstalt am Königstor 68 mit 38 Betten, deren Zahl bald auf 70 aufgestockt wird. |
1908 | Einweihung einer neuen, größeren Krankenpflegeanstalt in der Hansteinstraße 29 mit 150 Betten, Schwesternhaus, Nebengebäuden und einer staatlich anerkannten Schwesternschule. |
1939 - 1945 | Das RKH wird durch alliierte Luftangriffe größtenteils zerstört. |
1949 | Nach jahrlangem Wiederaufbau erfolgt im Dezember 1949 die Neueröffnung eines ersten restaurierten Teilabschnittes mit 110 Betten. In den folgenden Jahren wird das Krankenhaus in mehreren Bauabschnitten wiederhergestellt. |
1973 | Einweihung des neugebauten Behandlungstraktes. |
1992 | Der Bettenhausanbau wird fertiggestellt. Die Geschichte unseres Krankenhauses ist eng mit Sophie Henschel (1841 - 1915) verknüpft. An das persönliche und finanzielle Engagement der Fabrikantin und Vorsitzenden des Vaterländischen Frauenvereins Zweigverein Kassel erinnern heute eine Gedenktafel und ein Bild in der Eingangshalle. Durch die kontinuierliche Erweiterung und Modernisierung gewährleisten wir unseren Patienten bis heute die bestmögliche medizinische Versorgung. |
Heute | Mit seinen sieben Kliniken ist das Rote Kreuz Krankenhaus eines der größten Krankenhäuser Kassels. In unserem Haus werden jährlich 11.000 stationäre und über 40.000 Notfall- und ambulante Patienten behandelt. Modernste Behandlungsmethoden und medizinische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik gewährleisten eine optimale medizinische Versorgung. |
Zukunft | Strenge Qualitätssicherungssysteme und die kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter gewährleisten auch in Zukunft die bestmögliche medizinische Versorgung. |


