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Leben und Wohnen in Kassel

Blick vom Dach des RKH über Kassel

Mit durchschnittlich fünf Euro Kaltmiete pro Quadratmeter ist Kassel ein Paradies für Wohnungssuchende unter deutschen Großstädten. Selbst geräumige Gründerzeitwohnungen sind in Kassel erschwinglich.

Aber auch die Kultur und Kneipen-Szene Kassels hat den rund 200.000 Einwohnern einiges zu bieten. Alle fünf Jahre findet in Kassel mit der „documenta“ die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt. Außerdem finden Kunst- und Geschichtsinteressierte unzählige Museen und Ausstellungen.

Die Stadt hat außerdem eine hohe Kneipendichte. Die Lokalitäten könnten unterschiedlicher nicht sein: Von der klassischen Eckkneipe bis zum Jazzclub reicht das Angebot. Gleiches gilt für die Gastronomie: Neben gutbürgerlicher Küche mit ihren nordhessischen Spezialitäten „Ahle Worscht“ und „Weckewerk“ gibt es natürlich auch den Italiener, Spanier, Griechen oder Türken um die Ecke.

Manch Zugezogener behauptet, Kassel zeige sich im Sommer von seiner schönsten Seite. Dabei denkt er gewiss an warme Nächte im Open-Air-Kino mitten in der Innenstadt, an sechs Wochen Kulturzelt am Fuldaufer mit hochkarätiger Live-Musik aus aller Welt oder an die Kasseler Museumsnacht, die immer am ersten Samstag im September stattfindet. Andere genießen den Winter in vollen Zügen, denn es gibt nicht viele Großstädte in Deutschland mit Schneegarantie. So kommen selbst Skiläufer und Rodler voll auf ihre Kosten.

Die Stadt Kassel ist mit ihrer Umgebung ein Zentrum des Maschinenbaus und erlebt zur Zeit einen Boom. Neben Unternehmen aus dem Bereich der Automobilindustrie und Medizinprodukte siedelten sich viele klein- und mittelständischen Unternehmen in Nordhessen an.